Liebe Astrofreunde, liebe Claudia,
"bluemoon":2rlaulml schrieb:
Die Nesseln müssen aktuell erst noch wachsen...
"bluemoon":2rlaulml schrieb:
ging es darum, die aktuelle Konstellation in ihrer möglichen Ausprägung darzustellen
"bluemoon":2rlaulml schrieb:
hat jeder so seine eigenen Ideen.
Hast du eine Idee zur Beschreibung einer Szene mit Mond Quadrat Pluto?
Gern hätte ich es, aber erstens, ich hänge wohl zu sehr der Überlegung nach, dass "das Vorverlegen" -, eben besonders bei [b:2rlaulml]Pluto[/b:2rlaulml] im Aspekt -, mit dem Blick in den Spiegel des Inneren (also in die Vergangenheit schauen) verknüpft sein kann, um unbewusste Entscheidungen in der Vergangenheit zu verstehen, und Neues zulassen zu können. (Transformation von Altem) Das bleibt ein langsamer Prozess. Auch das Innere Kind, das der Mond darstellt -, weil er in der Radix das Gefühl und die Gestalt für die Erfahrung von Verständnis und Angenommensein sprich Symbiose vertritt -, meldet sich hier zu Wort und könnte eine kleine Therapiesitzung (kinder- und jugendtherapeutisch versteht sich) vertragen, wo es im Mittelpunkt stehen darf. ...
Dementsprechend kam ich gestern abend auf viel Literatur zu dem Thema. Gerne möchte ich hier den Buchtipp "Sonne und Mond" Die bEdeutung der großen Lichter in der Mythologie und im Horoskop, von Liz Greene und Howard Sasportas an alle ggf. Interessierte weitergeben.
Ansonsten muss ich Dir halt jetzt antworten, dass mir tatsächlich keine einzelne konkrete Szene einfällt. Das Thema ist interessant aber hat eine enorme Tragweite, und das macht es mir schwer bei einer Stelle zu bleiben. Es hat mich wirklich sehr aufmerksam gemacht auf die Bedeutung der psychologischen Betrachtung der astrologischen Konstellation.
Aber nun, [b:2rlaulml]widdertypisch[/b:2rlaulml] könnte man sagen, sehe ich nur noch das, was direkt vor meinen Augen ist. Das Schöne an dem Neumond im Widder gestern war ja sicherlich, dass er das besonders berücksichtigt, was für einen selbst die größte Bedeutung hat und dahin führt, die Kraft zu entdecken, die darin liegt, an sich zu glauben. Auch in der Gemeinschaft ist diese gegenseitige Bestätigung an sich zu glauben, in diesem Fall das Beste, was man miteinander teilen kann. Aber wie sich das konkret auswirken kann, kann ich mir schwer ausmalen. Heute ist der Mond ja im Stier und wird andere Kanäle finden, um seiner Bedürfnisse anzuerkennen, aber im Widder, ist es ein Feuer-Note, die zu viel Fantasie aufruft. Ich zitiere kurz L.Greene: Doch der Mond in Widder, Löwe oder Schütze versucht instinktiv, die materielle Wirklichkeit mit Dramatik und Fantasie zu beleben. Was einem Feuer-Mond mehr zusetzt als alles andere ist ein banales Leben, in der es keine Ritter auf weißen Pferden, keine Burgfräulein in Not und keine riesigen, bunten Gestalten gibt, die aus der Märchenwelt hervorbrechen als lebendiger Ausgleich für den Finanzbeamten und die Lebensmittelrechnung.
Man konnte also oder hätte viel Spaß haben können mit einem Widder-Mond vorgestern, wenn da nicht die Sache mit dem Pluto-Quadrat gewesen wäre. - Von dem ich immer noch denke, dass Pluto derzeit so günstig steht, wie schon lange nicht mehr. - Leider reicht meine Fantasie und mein konkretes Vorstellungsvermögen derzeit nicht aus, mir die Qualität von Widder in einer umfassenden Sicht vorzustellen und ich glaub' Widder-Geborene können selber am besten etwas davon sagen. Vielleicht machen die aber derzeit so viele Erfahrungen, dass sie erst in ein paar Monaten wieder Zeit haben davon zu berichten viel Spaß, Einfühlung, Beobachtungsgabe und spontane Reflexion beim Astro-Kalender.
Ganz liebe Grüße! B.