Hallo ! Liebe Claudia,
ich finde es sehr anregend von Dir, von Euch, der Astropraxis, mit so kleinen Reflexionen auf dem laufenden gehalten zu werden. Gleichzeitig beruhigt mich die weitere und etwas unaufgeregtere als meine eigene Wahrnehmung. Schön! und schönen Dank!
Du stellst zur Diskussion, wozu wir bei dieser Energie raten würden. Ich will gern einmal den Rat aus meiner Selbsthilfe-Ecke präsentieren:
Mir ist, als wäre alles, was man in Ruhe tun kann, gut, um kleine Fortschritte einzuheimsen, und das Potenzial von Leidenschaft etwas zu entschärfen. Also in gemäßigtere Bahnen zu lenken. Dazu ist wiederum eine gewisses Maß an therapeutischer Technik von Vorteil denke ich. Wenn man es über sich bringt und über eine zumindest anfängliche Erfahrung in Körperarbeit verfügt, kann man sich einfach erden und den unruhigen Gedanken ein Gegengewicht bieten. Danach kann die Aufmerksamkeit dann auf das Gefühlsleben gelenkt werden. Alles das, was - evtl. - an Tyrannei, Verletzung, Vernachlässigung empfunden wird, könnte dann mit der entsprechend angemessenen Aufmerksamkeit betrachtet werden, um das Beengende, Unterdrückende, Überfordernde oder Verneinende zu verabschieden im Austausch mit Liebe und Annahme, Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung.
Das erträum' ich mir so, nachdem ich selber mich, mit dem Herausbrechen der ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen in diesem Jahr, an ein paar Übungen aus einer fernöstlichen Bewegungsschule erinnert habe und im Anschluss daran eine Hör-Cd ausgepackt habe. "Wolf Büntig - Wie nutze ich meine Potenziale? [i:28o7odu6]Potenzialorientierte Selbsterfahrung[/i:28o7odu6]" Zu meiner Verwunderung geht bei diesem Workshop auch um Familien-Aufstellung nach Hellinger.
In dieser Mischung von einfacher Selbsterfahrung und abschließen mit "dunklen" Punkten der Biografie, scheint mir ein guter Ansatz zu liegen auch für diese Konstellation: Mond-Pluto im Sextil zu Chiron-Venus-Merkur (Fische) und Saturn (Skorpion).
Die Konjunktion ist heute Abend genau, exakt um 20:15, zur besten Sendezeit. Wenn das kein guter Zeitpunkt ist, um seinem In-der-Welt-sein und den Beziehungen, die das in der Welt sein begleiten, ... Aufmerksamkeit zu schenken.
Sicher ist es nicht einfach hier die richtige Balance zu finden. Auch zwischen Zurückgezogenheit und Beachtung, genauso wie zwischen Stillstand und Bewegung.
Liebe Grüße, und, wie gesagt, vielen Dank für die freundlich wachen Beiträge hier zur aktuellen Zeit.
Bettina